Stories
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FÜR DAS EINSTEHEN, WORAN MAN GLAUBT: ADELES GESCHICHTE
Als COVID-19 die Schulen im ländlichen Tansania schloss, wurden Mädchen im Teenageralter zur Genitalverstümmelung und Kinderheirat gezwungen. Adele war fast eine von ihnen, bis Lehrer und Betreuer an ihrer Schule ihr halfen, dies zu verhindern. Durch ihre Lehrer gestärkt, hilft Adele nun anderen Mädchen, sich vor dem gleichen Schicksal zu schützen.
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AN DER HOFFNUNG FESTHALTEN: KHADERS GESCHICHTE
Khader arbeitet als ausgebildeter Trainer von Right To Play an lokalen Schulen und mit Gemeindeorganisationen, um die Kinder von Beit Hanoun in ihren schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen. Das an der nordöstlichen Grenze des Gazastreifens gelegene Beit Hanoun wurde in den letzten Jahren stark von der Gewalt getroffen. In der Stadt leben viele Flüchtlinge, und es herrscht große Armut. Die Kinder sind auf Trainer wie Khader angewiesen; sie bieten ihnen nicht nur spannende Freizeitbeschäftigungen, sondern durch diese auch wieder mehr Hoffnung.
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HOFFNUNG FÜR DIE ZUKUNFT FINDEN: MARTHAS GESCHICHTE
Martha und ihre Freunde packten ihre Jutetaschen und machten sich auf den Weg zur örtlichen Bushaltestelle, um in Accra Arbeit zu finden. Ein Lehrer namens Alhassan wurde auf sie aufmerksam und kam mit ihnen ins Gespräch. Alhassan, der im Rahmen des GREAT-Programms (Gender Responsive Education and Transformation) von Right To Play geschult wurde, wusste, wie man Kinder erkennt, bei denen die Gefahr besteht, dass sie in die Kinderarbeit abrutschen.
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FREIHEIT BEDEUTET, MAN SELBST SEIN ZU KÖNNEN: TAHAS GESCHICHTE
Ein 12-jähriger Junge geht eine Straße in Gaza entlang. Um auf dem Weg zu seinen Freunden nicht über Steine zu stolpern, benutzt er vorsichtig eine Gehhilfe. Er strahlt Zuversicht und Entschlossenheit aus, angetrieben von der neu gewonnenen Unabhängigkeit, die ihm seine Gehhilfe verleiht.
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STARK SEIN: CLAIRES GESCHICHTE
"Ich möchte meine lebensverändernde Geschichte nutzen, um anderen jungen Mädchen dabei zu helfen, Herausforderungen die ihre Ausbildung beeinträchtigen, zu überwinden. Ich möchte nicht, dass sie das durchmachen müssen, was ich durchgemacht habe. Als Lehrerin werde ich diese Möglichkeit haben", sagt Claire.
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Leila hält an ihrer Zukunft fest
Als sie schwanger wurde, dachte Leila, dies sei das Ende ihrer Ausbildung. Mehr als die Hälfte der Mädchen in Mosambik schliesst die Grundschule nicht ab. Der häufigste Grund für den Schulabbruch ist eine frühe Schwangerschaft. Bis vor kurzem hinderte ein Gesetz schwangere Mädchen daran, in der Schule zu bleiben. Und wenn ein Mädchen die Schule einmal verlassen hat, ist es sehr schwierig, zurückzukehren.
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Strahlender als Gold: Ballas Geschichte
Derzeit arbeiten in Mali zwischen 20 und 40 Tausend Kinder unter riskanten Bedingungen in Goldminen. Balla war eine von ihnen. „Wildkatzenminen“, manchmal auch „handwerkliche“ Minen genannt, werden von Gemeindemitgliedern von Hand gegraben und gehören zu den tödlichsten und gefährlichsten Minen überhaupt.
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Gewalt ist keine Lösung - Kyaws Geschichte
Kyaw war erst zwei Jahre alt, als seine Eltern aus Myanmar nach Thailand geflohen sind, um der Verfolgung zu entkommen. Seine gesamte Kindheit verbrachte er in Mae La, Thailands größtem Flüchtlingscamp, wo Armut und Perspektivlosigkeit den Alltag der Kinder bestimmen. Wie Kyaw nach seinem Schulabbruch wieder Halt und Hoffnung und den Weg zurück in die Schule gefunden hat, erfahren Sie im Artikel.
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